INSIDE junge-union.de: Pressemitteilungen
[Dienstag, 09.03.2010]
„Die Vorgänge um Hans Altendorf, den Direktor bei der ,Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR‘ sind beispiellos. Dass ein früheres Mitglied zweier kommunistischer Tarnorganisationen, die im Westen Deutschlands agitierten, in entscheidender Position für die Aufarbeitung der von der DDR-Staatssicherheit verübten Verbrechen zuständig ist, ist ein verheerendes Signal für die Opfer. Die Personalie zeigt einmal mehr, dass 20 Jahre nach der Einheit Deutschlands eine intensive und differenzierte Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur und der Stasi notwendig bleibt", erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Bundesvorstandsmitglied Stefan Gruhner.


[Donnerstag, 25.02.2010]
„Die Hoffnung vieler Mitbürger, dass die neue Bundesregierung aus CDU, CSU und FDP nach Jahren des Stillstands beherzt eine tragfähige und demografiefeste Reform des Gesundheitswesens auf den Weg bringen wird, sind enttäuscht worden. Ob die vom Bundesgesundheitsminister eingesetzte Regierungskommission zur zukünftigen Finanzierung des Gesundheitswesens dieses Empfinden wird ändern können, steht zu bezweifeln", erklärt der sozialpolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Bundesvorstandsmitglied Dr. Marc Tenbücken.


[Mittwoch, 24.02.2010]
„Der deutsche Schuldenberg wächst weiter. Das Staatsdefizit lag im Jahr 2009 bei 3,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit wird Deutschland zum ersten Mal seit 2005 die Maastricht-Grenze überschreiten und gegen die Stabilitätskriterien verstoßen. Insgesamt fehlten Bund, Ländern und Gemeinden sowie den Sozialsystemen im vergangenen Jahr fast 80 Milliarden Euro, um die Ausgaben zu decken. Die Lasten der Gegenwart dürfen nicht in die Zukunft und damit auf die kommenden Generationen verschoben werden. Die Junge Union wird mit ihren Mandatsträgern auf allen Ebenen dafür kämpfen, dass solide und schuldenfrei Politik gemacht wird", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und die finanzpolitische Sprecherin, Bundesvorstandsmitglied Kristin Peitz.


[Freitag, 19.02.2010]
„Die unionsgeführte Bundesregierung hat mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz wichtige Maßnahmen zur Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise beschlossen. Bürger und Unternehmen wurden dadurch zum Jahreswechsel spürbar entlastet. Um die wirtschaftliche Erholung zu unterstützen, müssen nun weitere Reformen im Steuerrecht folgen. Die Junge Union Deutschlands fordert daher, insbesondere im Interesse der mittelständischen Familienunternehmen erneut Korrekturen an der Erbschaftsteuer vorzunehmen. Die Erhebung der Erbschaftsteuer muss in Zukunft den Ländern überlassen sein", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, die finanzpolitische Sprecherin, Bundesvorstandsmitglied Kristin Peitz, und die steuerpolitische Sprecherin, Bundesvorstandsmitglied Jana Bunzel.


[Mittwoch, 10.02.2010]
„Der deutsche Film konnte auch im Jahr 2009 seinen Erfolgskurs fortsetzen: Mit einem Marktanteil von 27 Prozent erzielten deutsche Filme einen neuen Höchstwert. Die Besucherzahl in den Kinos stieg auf 146,3 Millionen, was einem Plus von gut 13 Prozent zum Vorjahr entspricht. Parallel dazu erhöhten sich laut der Filmförderungsanstalt (FFA) auch die Einnahmen an den Kinokassen um 22,6 Prozent auf 976 Millionen Euro. Die beiden Oscar-Nominierungen für „Das weiße Band“ sowie die Prämierungen dieses Film von Michael Haneke bei den Filmfestspielen in Cannes und den Golden Globes unterstreichen die internationale Wertschätzung von in Deutschland entstandenen Produktionen. Diese Erfolgsgeschichte ist insbesondere dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF) zu verdanken, der maßgeblich auf das Engagement von Kulturstaatsminister Bernd Neumann MdB zurückzuführen ist", erklären der Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder MdB, seine bayerische Stellvertreterin Dorothee Bär MdB und der medienpolitische Sprecher, Bundesschatzmeister Daniel Walther anlässlich des 9. Filmpolitischen Empfangs der Jungen Union Deutschlands am 12. Februar.


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